Pluggables

Viele Hersteller benutzen anstelle fixer Optiken, Transceiver Einschübe um eine größere Flexibilität bei den Anschlussmöglichkeiten zu erhalten. Zusätzlich dazu ermöglichen diese, so genannten Pluggables, auch eine einfacher Lagerwirtschaft da nicht jedes Gerät in allen Varianten auf Lager sein muss. Durch den geringen Platzbedarf der Pluggables spart man auch bei den Lagerkosten. 
Pluggables gibt es in verschiedenen Ausführungen - die wichtigsten sind derzeit  SFP, SFP+ und XFPs. 

SFP

SFPs (Small Formfactor Pluggable) sind kleine standardisierte Module die eine Netzwerkverbindung ermöglichen. SFPs sind mit GBICs verwandt allerdings sind sie kleiner was höhere Portdichten ermöglicht. 

SFP+

Während SFPs mit Datenraten von bis zu 4,25 GBit/s erhältlich sind wird die SFP Spezifikation bei SFP+ auf Datenraten bis 10GBit/s erweitert. Im Unterschied zu XFPs, X2 oder XENPAK Modulen müssen beim SFP+ Teile der Elektronik am Host implementiert werden anstelle im Modul integriert zu sein. 

XFP

XFPs sind Transceiver für 10GBit/s und ähneln SFPs, sind aber etwas größer.
 


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